13.-18.9.2020 Vorarlberg - Aktive Senioren Hollabrunn

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13.-18.9.2020 Vorarlberg

Berichte und Fotos
Dem Coronavirus zum Trotz führten wir unsere 6-Tage-Reise nach Vorarlberg durch. 31 Teilnehmer (26 Aktive Senioren und 5 Gäste) erlebten eine sehr schöne Reise mit vielen Eindrücken. Und das Wetter spielte mit: abgesehen von ein paar Nebelfeldern gab es Sonne pur bei angenehmen Temperaturen. Nach der Anreise über den Arlberg, Lech und den Hochtannberg bezogen wir das Hotel Engel in Alberschwende.

Der zweite Tag startete mit einer Stadtführung in Bregenz plus Auffahrt auf den Pfänder mit herrlicher Aussicht auf den Bodensee, die Schweizer Berge und den Bregenzerwald. Bei Metzler-Molke in Egg genossen wir ein hervorragendes Käsebuffet (siehe Foto) und wurden durch das von vielen Ziegen bevölkerte Anwesen geführt. Chauffeur Hannes verblüffte uns mit der Bewältigung der Spitzkehren zum Metzlerhof. Über das Bödele erreichten wir Dornbirn zur zweiten Stadtführung dieses Tages. Mit einem Kurzbesuch der Schnapsbrennerei Bentele in Alberschwende war das Tagesprogramm abgeschlossen.

Der dritte Tag war dem Bodensee gewidmet. Nach einer Stadtführung in Konstanz wurde die Blumeninsel Mainau inspiziert. Mit der Fähre ging es hinüber in das reizende Städtchen Meersburg, wo mehr als 100 Stufen zu bewältigen waren. Nach dieser Strapaz war nur mehr die Rückfahrt ins Hotel angesagt.

Der vierte Tag führte uns in den Bregenzerwald und in das große Walsertal. In Schwarzenberg erfuhren wir die Geschichte der Angelika Kauffmann. In Damüls besichtigten wir die schöne Kirche, bevor wir auf das Faschinajoch fuhren, wo wir in einer kleinen Sennerei echten Bergkäse sehr günstig kaufen konnten. Dann ging es hinab in das Große Walsertal. In Sonntag wurde die Kirche besichtigt und das Mittagessen konsumiert. Nach der Besichtigung der Probstei St.Gerold fuhren wir über das Rheintal zum Hotel zurück.

Am fünften Tag war eine Führung im Zeppelinmuseum in Friedrichshafen festgelegt. Erstaunen löste die Nachbildung der Passagierkabine der Hindenburg aus: sie bildete das Dach des Ausstellungsraumes und dokumentierte damit das riesige Ausmaß dieses Luftschiffs. Die Kabine konnte sogar bestiegen und ihre Einrichtung besichtigt werden. Mit einem Bummel durch die reizende Inselstadt Lindau beschlossen wir dann aber unser Vorarlberg-Programm.

Der sechste und letzte Tag war wieder eine Bewährungsprobe für unseren Chauffeur Hannes. Die Route über Rheintal, Arlberg und kleines deutsches Eck nach Hollabrunn machte 670 km aus. Nicht vorbei konnten wir allerdings beim Speckproduzenten Handl in Pians, wo fleißig eingekauft wurde. Das Mittagessen gab es wie bei der Hinfahrt im Ellmauer Hof.
 
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