10.10.2020 Wanderung Wachau - Aktive Senioren Hollabrunn

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10.10.2020 Wanderung Wachau

Berichte und Fotos
Nach dreimaliger Verschiebung – 2x wegen der Corona-Restriktionen und einmal wegen Schlechtwetters konnten wir nun endlich die erste Etappe der Wachau-Welterbesteig-Wanderung absolvieren. Der Wachau-Welterbe-Steig ist eine weitgehend donaunahe Wanderroute von Krems bis Spitz. Um unsere Mitglieder nicht zu überfordern, teilten wir die für uns interessante Strecke von Krems bis Weißenkirchen in Etappen zu je ca. 2 Stunden. Die erste Etappe umfasst dabei die Strecke von Krems bis Förthof bei der Mauterner Donaubrücke.
Bei herrlichem Wanderwetter – Sonnenschein und ca. 20° - fuhren 25 Personen (Mitglieder unseres Vereins und des Kneipp Aktiv Clubs sowie einzelne Gäste) mit einem Gansberger-Bus von Hollabrunn nach Krems. Der Startpunkt des Wachau-Welterbe-Steigs befindet sich in Krems am Hohen Markt beim Gasthaus Jell. Vorbei an der Piaristenkirche, hinunter in den ehemaligen Stadtgraben und dann über die Kreuzbergstiege erstiegen wir den Kreuzberg bis zur Wachtberg-Aussicht mit einem fantastischen Ausblick über das Donautal von Theiss bis Mautern. Über den Köglweg stiegen wir sanft ins Universitätszentrum von Krems-Stein ab. Alle Teilnehmer machten die ganze Strecke mit, niemand nahm eines der vorbereiteten Abkürzungsangebote an. Auf dem Philosophensteig querten wir über dem Tunnelportal die Wachaubahn just in den Moment, als ein Zug dem Tunnel zustrebte. Mit Gehupe fuhr er direkt unter uns in den Tunnel ein. Weiter ging es gemütlich durch die Steiner Kellergasse bis zur Querung des Reisperbachtals mit Abstieg und etwas schwierigem Aufstieg über Stiegen. Die angebotene Aufstiegshilfe wurde von niemandem in Anspruch genommen. Nach einem letzten mühsamen Aufstieg in die Weingärten oberhalb von Stein folgte der Abstieg zur Bahnhaltestelle Förthof, wo uns unser Bus zur Heimfahrt abholte. Alle Versuche, einen Gasthof für ein gemeinsames Mittagessen zu finden, waren ob der großen Teilnehmerzahl erfolglos. Also ging es direkt nach Hollabrunn zurück, wo einige Teilnehmer in einem Gasthaus, die meisten aber wohl zu Hause speisten.
 
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